180 Jahre CO2 Gasanalyse der Luft mit chemischen Methoden
Dipl. Biol. Ernst-Georg Beck; ENERGY & ENVIRONMENT; VOLUME 18 No. 2 2007

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Die modernen Erkenntnisse der Naturwissenschaften Biologie, Medizin, Chemie, Physik wurden im Wesentlichen in den letzten 200 Jahren gewonnen. Sie gehören zur Grundbildung in allen Schulen und Universitäten. Jeder lernt heute, daß Pflanzen mit Hilfe von Licht und dem CO2 der Luft Zucker herstellen, daß Mensch und Tier CO2 ausatmen und in Tropfsteinhöhlen wegen des Kalkgleichgewichtes Vorsicht geboten ist wegen eines hohen CO2 Gehaltes der Luft. Ärzte kontrollieren seit ca. 80 Jahren die Blutgaswerte ( Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid) bei Operationen.

In der Luft, die wir einatmen ist Kohlenstoffdioxid nur in verschwindend geringen Mengen enthalten im Verhältnis von etwa 1: 3000, dh. 0,038%. Die Wissenschaftler der vergangenen zwei Jahrhunderte wie z.B. A. v. Humboldt, Robert Bunsen, Max Pettenkofer, Albert Krogh (Nobelpreis 1923) oder Otto Warburg (Nobelpreis 1933) haben den Luft-CO2-Gehalt mit recht genauen Meßgeräten erfaßt und so unsere Kenntnisse über Pflanzen, Tiere, Stoffwechsel, Ernährung und Hygiene erarbeitet.
Sie wußten schon 1820 über den CO2 Stoffwechsel der Lebewesen und die Änderungen der Atmosphäre bei Tag und Nacht oder Regen sehr genau Bescheid.

Dies ist gesichertes Wissen, wir können es täglich beobachten, niemand zweifelt daran und das Thema ist für die Presse uninteressant.
Seit ca. 60 Jahren ist Kohlenstoffdioxid auch ein Thema für Klimaforscher geworden.
1938 hat der englische Ingenieur Callendar behauptet, der CO2 Gehalt der Luft hätte sich seit 1880 also seit der Industrialisierung wegen der Verbrennung von Kohle oder Öl um ca. 7% erhöht. Der Chemiker C. Keeling der seit 1955 den CO2 Gehalt der Luft an der US-Westküste untersuchte war begeistert von dieser Vorstellung und begann 1958 mit regelmäßigen CO2 Messungen auf dem aktiven Vulkan Mauna Loa (Hawaii). Tatsächlich erhöhte sich die CO2 Konzentration Jahr für Jahr. Durch viele begleitende Untersuchungen im Eis der Antarktis, dem Nordpol, den Ozeanen und Wäldern der Erde schien sich der Eindruck zu verfestigen, daß der CO2-Gehalt der Luft tatsächlich parallel zur Entwicklung der menschlichen Zivilisation anstieg. Um 1985 gaben dann verschiedene US amerikanische Institutionen, die WMO ( Weltdachverband der Meteorologen), die UNO und später auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft Pressemeldungen heraus, die vor einem steigenden CO2 Gehalt der Luft warnten, da er für die aktuell zu beobachtende Erwärmung der Erde verantwortlich sei: der Treibhauseffekt wurde veröffentlicht. Die UNO hat seither 1990, 1995, 2001 und 2007 Berichte zum Klima und der Beeinflussung durch die steigende CO2 Menge aus der Verbrennung von fossilen Treibstoffen veröffentlicht und warnt zur Zeit bei gestiegener Temperatur und CO2-Gehalt vor einer Klimakatastrophe, wenn die Politik nicht eingreift. Die UNO-Berichte gelten als Meilenstein der Klimaforschung.

Eine aktuelle Studie, die in England veröffentlicht wurde hat nun durch umfangreiche Literaturrecherchen der Naturwissenschaftsgeschichte seit 1812 den Wahrheitsgehalt der durch die Klimaforschung behaupteten Ursachen der globalen Erwärmung durch den Menschen untersucht.

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Dabei stellte sich heraus, daß die beiden hauptverantwortlichen Wissenschaftler, G. Callendar und C. Keeling und alle nachfolgenden Organisationen die Wisssenschaftsgeschichte falsch dargestellt haben, schlampige und selektive Forschung betrieben haben, um ihre Theorie vom menschengemachten Klimawandel zu begründen. Sie behaupteten vor 1880 war die CO2 Konzentration gleichmäßig auf einem Stand von 0,0294 %. Nun konnte nachgewiesen werden, daß das falsch ist und es schon früher höhere CO2 Werte gegeben hat die zum Beispiel um 1942 höher waren wie heute, die u.a. die oben erwähnten Nobelpreisträger gemessen haben.

Callendar und Keeling haben behauptet nahezu alle Messungen zum CO2 Gehalts der Luft des 19. und 20 Jahrhunderts vor 1958 seien falsch. Die Studie weist nach, daß von über 390 vorhanden wissenschaftlichen Arbeiten seit 1800 nur 10% für die Klimaforschung verwendet wurden, davon wurden 3 als richtig anerkannt, obwohl tatsächlich seit Humboldt hunderte richtige Messungen vorlagen, die ein völlig anderes Bild zeigen als von der Klimaforschung angegeben. Tatsächlich lieferten die 3 nur genau die Werte, die man benötigte um die Treibhaustheorie beweisen zu können, tatsächlich sind 2 der als richtig begutachteten Arbeiten falsch. Niemand hat das bisher überprüft alle haben die Spekulationen und falschen Beurteilungen übernommen.
Die Studie weist über 90 000 CO2 Messungen bekannter Wissenschaftler nach, die beweisen, daß das CO2 dem Klima folgt und nicht umgekehrt.
Deshalb sind viele Ergebnisse aus Eisbohrkernen falsch und ein menschengemachter Treibhauseffekt nicht nachweisbar und pure Spekulation. Zusätzlich konnte nachgewiesen werden, daß die CO2-Menge der Luft mit den Mondphasen wie die Gezeiten schwanken.
Damit zeigt sich einer der größten Skandale der Wissenschaftsgeschichte seit 200 Jahren.
Die Studie hat die meisten der alten Literaturstellen zur Überprüfung aufgeführt.