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“Klimakatastrophiker” gegen “Klimaskeptiker” Vorwort Eigentlich … Doch die Wirklichkeit ist leider anders. Es geht nicht mehr nur um Wissen. Inzwischen ist viel, sehr viel Geld, Macht und Moral im Spiel. Mit der Horrorvorstellung einer menschengemachten Klimakatastrophe werden Milliarden und Abermilliarden Euros ausgegeben, Organisationen und die zugehörigen Positionen geschaffen. Es wurde die Klimapolitik erfunden. Für eine große Zahl von Wissenschaftlern gibt es neue berufliche Möglichkeiten, die noch vor Jahrzehnten kaum vorstellbar waren. Die menschengemachte Klimakatastrophe muss für viele aus den Forschungsbetrieben wie eine Karrierechance ohne Ende erscheinen. Wie wirken diese materiellen Existenzbedingungen auf das Forschungsstreben zurück? Kann es den nutznießenden Forschungsbetrieben egal sein, wenn Forschungsergebnisse den Klimawandel plötzlich in eine ganz andere Richtung erklären würden – nämlich nicht der Mensch, sondern die Natur ist Hauptverursacher ? Ist es noch möglich ergebnisneutral zu forschen? Oder klarer ausgedrückt: Inwiefern kann ein Wissenschaftler noch Wissenschaftler sein, wenn er Teil des Strebens nach Einfluss und Macht geworden ist und davon lebt, dass die menschengemachte Klimakatastrophe geglaubt wird? Unternehmern und Konzernen wird oft vorgeworfen für ihre Profitinteressen manchmal nicht an wissenschaftlicher Wahrheit interessiert zu sein und diese sogar zu verbiegen. Kann man die heutige Klimawissenschaft davon freisprechen von materiellen Interessen beeinflusst zu sein? Der rüde und unsachliche Umgang mit Kritikern der menschengemachten Klimakatastrophe kann als Hinweis dafür dienen, was auf dem Spiel steht. Jedoch: Vielleicht ist die Klimawissenschaft garnicht so einheitlich, wie es oft erscheint. Vielleicht melden sich in der Öffentlichkeit nur immer wieder dieselben Vertreter der menschengemachten Klimakatastrophe zu Wort, weil sie politisch stark engagiert sind. Einer jüngsten Umfrage unter deutschen Klimaforschern zu Folge ist das Bild sehr uneinheitlich. Es gibt einen großen Teil der Forschenden, die Zweifel an der menschengemachten Klimakatastrophe haben. -> mehr Auf dieser Seite hier werden Kritik und Angriffe auf Kritiker der menschengemachten Klimakatastrophe dokumentiert.
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Prof. Dr. Horst Malberg, ehem.Direktor des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin, darf nicht mehr im Namen der Universität veröffentlichen. -> mehr Prof. Dr. Horst Malberg nimmt hierzu wie folgt Stellung: Prof. Dr. S. Fred Singer Vorwurf: Prof Singer sei kein Klimaforscher Vorwurf: Prof Singer betrieb Lobbyismus gegen die Risiken des Passivrauchens Vorwurf: Prof Singer “bestreite(n) den(s) Zusammenhangs zwischen Ozonloch und FCKW” (Rahmstorf) Bundesanstalt für Geologie- und Rohstoffe Hannover (www.bgr.bund.de ) Hansjörg Streif, Landesamt für Bodenforschung in Hannover :
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